Das kostet LinkedIn Werbung 2023 [+ 8 Hebel für günstige Preise]

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Ist Werbung auf LinkedIn wirklich so teuer? In diesem Artikel erfährst du, wie viel Budget du investieren musst und du bekommst 8 Kniffe an die Hand, mit denen du die Kosten deiner LinkedIn Ads sofort optimieren kannst. On top gibt es den LinkedIn Ads Leitfaden als kostenlosen Download.

Voraussichtliche Lesedauer: 15 Minuten

Ist LinkedIn Werbung ihr Geld wert?

Definitiv ja!

Allerdings gibt es dafür ein paar wichtige Voraussetzungen:

Zum Beispiel, dass deine Zielgruppe auf LinkedIn zu finden ist. Dass du ein attraktives Unternehmesprofil hast. Dass deine Kunden einen gewissen Customer Lifetime Value haben (wir empfehlen mindestens 5.000 bis 6.000 €). Und dass du zum Start über mindestens 3 Monate 100 € Tagesbudget investieren kannst, um deine Kampagne perfekt auszusteuern. (Lies hierzu auch: LinkedIn Werbung schalten: Kosten, Formate, Beispiele [Voller Guide])

LinkedIn Ads liefern qualitativ enorm hochwertige Leads und keine andere Plattform bietet so laserscharfe Targetierungs-Möglichkeiten, insbesondere für B2B-Unternehmen sowie hochpreisige B2C-Angebote.

LinkedIn Werbung ist also der perfekte Hebel, um passgenaue Leads für dein Unternehmen zu generieren.

„Aber die Kosten für LinkedIn Werbung sind doch viel zu hoch!“

Das hört man öfter.

Hier die gute Nachricht:

LinkedIn Ads Kosten müssen nicht hoch sein, wenn man weiß, was man tut. Wenn man hingegen einfach so loslegt (oder gar Strategien aus der Facebook-Ads-Welt versucht, bei LinkedIn-Werbung anzuwenden), wird man in aller Regel viel zu hohe Kosten haben (kontaktiere uns gerne einmal hier, wenn wir dir die wichtigsten Kniffe und Strategien zeigen sollen).

Mit welchen realistischen Kosten für LinkedIn Werbung 2023 man wirklich rechnen muss und wie diese sich zusammensetzen, schauen wir uns jetzt genauer an.

LinkedIn Werbung Kosten: Diese 3 Faktoren zählen

Wie Performance Marketing auf anderen Plattformen (Google Ads, Facebook Ads etc.) funktioniert auch Werbung auf LinkedIn nach dem Auktionsprinzip. Das bedeutet, man zahlt nicht für die Anzeige an sich, sondern für das Ergebnis. Dabei richten sich die LinkedIn Ads Kosten nach deinen individuellen Zielen und der Gebotsstrategie.

💡 Tipp: LinkedIn arbeitet nach dem Prinzip der Zweitpreisauktion. Das heißt, in dem Moment, in dem du eine Auktion gewinnst, muss du nur 1 Cent mehr zahlen als das zweithöchste Gebot. Liegt dein Gebot zum Beispiel bei 40 € und das zweithöchste bei 30 €, werden dir nur 30,01 € berechnet.

Dabei sind besonders 3 Faktoren zu beachten, die den Preis bestimmen:

  1. Zielgruppe
    Je nach Größe deiner Zielgruppe variiert die Konkurrenz. Je höher die Konkurrenz, desto höher die LinkedIn Werbungs-Kosten. Als Faustformel gilt zudem: Je kleiner (und damit spezialisierter) die Zielgruppe, desto höher der Preis.
  2. Kampagnenziel
    Je nach festgelegtem Ziel variieren die Kosten. Eine zentrale Rolle spielt hier die persönliche Gebotsstrategie. Hierbei kann man die maximalen Gebote von LinkedIn automatisch steuern lassen oder sie selbst manuell festlegen. (Lies zur richtigen Kampagnen-Strategie zum Start diesen Artikel: LinkedIn Werbung schalten.)
  3. Quality/Relevance Score
    LinkedIn spielt die Ads aus und prüft auf welches Interesse sie stoßen. Der Quality Score hängt von CTR (Click-Through-Rate) ab: Klicken wenige oder keine User auf die Werbeanzeige, wird sie von LinkedIn als wenig oder nicht relevant eingestuft. Das hat zur Folge, dass sie nicht mehr ausgespielt wird. Deshalb ist eine hohe Relevanz der LinkedIn Werbung Pflicht. Und gleichzeitig ein Garant für einen niedrigeren Cost-per-Click (CPC) und damit niedrigere Kosten.

Übrigens: Unten am Ende dieses Artikels kannst du den LinkedIn Leitfaden als PDF kostenfrei herunterladen. Darin bekommst du 11 LinkedIn Ads-Hebel, die dir sonst keiner sagt: Du erfährst, wie B2B-Marketer noch bessere Leads zu günstigen Preisen generieren. (Download-Link unten am Ende dieses Artikels 👇).

Bleibe flexibel und bestimme die Kosten für LinkedIn Werbung

Die gute Nachricht: Mit LinkedIn Werbung kannst du flexibel bleiben.

Du legst für deine Kampagne ein Budget fest, Tages- oder Laufzeitbudget. Du bestimmst einen Gebotstyp, CPM (Cost-per-Mille = TKP Tausend-Kontakt-Preis) oder CPC, und das Kampagnenziel.

Auf dieser Basis zahlst du dann pro Klick (CPC) oder pro 1.000 Impressions (CPM).

💡 Tipp: Eine gute Budget- und Gebotsstrategie ist der wichtigste Faktor, um günstige Preise zu bekommen! Das Ziel: Das richtige Budget je Zielgruppe und Zielgruppen-Größe zu finden.

Kosten für LinkedIn Werbung 2023: Wie viel muss ich mindestens rechnen?

Wie viel kostet Werbung auf LinkedIn? Das ist die Frage, um die sich alles dreht. Und die ist gar nicht so einfach pauschal zu beantworten. 😉

In der Regel sind unserer Erfahrung nach 1.000 bis 4.000€ Ad Spend nötig, um einen neuen Kunden zu gewinnen.

Das Minimalbudget für eine Kampagne bei LinkedIn liegt bei 10 €. In der Praxis macht es allerdings wenig Sinn, eine Kampagne mit 10 € Tagesbudget zu starten.

Um das Optimum aus deiner Kampagne rauszuholen und um einen gewissen Spielraum für's Testen zu haben, gilt folgende Faustregel:

Für mindestens 3 Monate solltest du täglich mindestens 100 € (pro 100.000 Nutzer in deiner Zielgruppe) in deine Ads investieren. 

💡 Tipp: Als Ergänzung zu dieser Faustformel noch ein weiterer Kniff. Als Rechengrundlage für die Höhe des passenden Tagesbudgets gilt auch folgende goldene Regel:

Zielgruppengröße in 1.000 x 10 € = Tagesbudget

Beispiel:

Zielgruppengröße von 20.000 ➡️ 20 x 10 € = 200 € Tagesbudget

Der durchschnittliche CPC auf LinkedIn

Der Durchschnittspreis für einen Klick (CPC) liegt aktuell bei rund 7,50 €. Bei unseren Kunden schaffen wir es sogar meistens, den CPC auf unter 3,50 € bis 4,00 € zu senken.

💡 Tipp: Um deine LinkedIn Ads Kosten zu optimieren, nutze die manuelle Gebotsstrategie. Teste unbedingt den Floor-Preis und passe deine Gebote später langsam nach oben an.

LinkedIn Werbung Kosten: Floor Preis
LinkedIn Werbung Kosten: Floor Preis

LinkedIn schlägt in diesem Beispiel den CPC zwischen 7,30 € und 12,43 € vor. Gleichzeitig bietet dir das System jedoch auch das niedrigste Gebot von 2,00 €. Beginne damit und schalte deine LinkedIn Ads. Die Kosten kannst du dann Schritt für Schritt oben schrauben.

LinkedIn Ads Kosten: Der durchschnittliche CPM auf LinkedIn

Die Kosten von LinkedIn Werbung für den durchschnittlichen CPM (Kosten pro 1.000 Impressionen) bewegen sich im Bereich von um die 30 bis 60 €, wenn du die automatische Gebotsstrategie „Maximale Verbreitung“ wählst.

Nach dieser Strategie zu bieten, macht vor allem dann Sinn, wenn deine Anzeigen messerscharf auf die Zielgruppe zugeschnitten sind und (sehr) gut geklickt werden (CTR über 1 %) und dadurch von LinkedIn einen hohen Relevance Score zugewiesen bekommen.

Der durchschnittliche CPL auf LinkedIn

Der CPL, also der konkrete Lead-Preis, liegt im Schnitt zwischen 15,00 € und 350 €. Wir sind ziemlich stolz, da wir in vielen Fällen deutlich niedrige CPLs für unsere Kunden rausholen können. Teilweise sogar Preise um die 7,00 €.

Als Quelle für die hier angeführten Preise geben wir dir diesen diesen Artikel an die Hand. Darin gibt es einen sehr detaillierten Überblick über die LinkedIn Werbungs-Kosten.

Einen super Überblick zum Einstieg in das Thema LinkedIn Werbung gibt's auch in diesem Video:

5 Wege eine Explosion der Kosten für LinkedIn Werbung 2023 zu vermeiden

Um deine LinkedIn Werbungs-Kosten im Blick zu behalten und ggf. zu senken, gibt es 5 zentrale Hebel:

1. Tagesbudget: Richtig limitieren für täglich optimale Ergebnisse
Das Tagesbudget ist v.a. für längere Kampagnen zu empfehlen. Wenn du die automatische Gebotsstrategie „Maximale Verbreitung“ wählst, werden Ads täglich ausgespielt bis das Tagesbudget erschöpft ist. Wenn du manuell bietest, solltest du darauf achten, dass das Tagesbudget bis zum Ende des Tages reicht und nicht vorher aufgebraucht ist.

2. Laufzeitbudget: Die Chance auf schnellere Ergebnisse
Mit einem fixen Laufzeitbudget laufen deine Werbeanzeigen bis das Budget aufgebraucht ist. Das kann zu schnelleren Ergebnissen führen – muss aber nicht.

3. Maximale Verbreitung der Anzeige: Die Intelligenz des Algorithmus‘ nutzen
Diese Gebotsstrategie erlaubt es LinkedIn, dass der Algorithmus automatisch bietet. Natürlich immer auf der Grundlage deiner LinkedIn Werbestrategie.

4. Manuelles Gebot: Die Kosten selbst bestimmen
In diesem Fall legst du selbst fest, was dir ein Klick auf die Anzeige wert ist. LinkedIn optimiert das Gebot dann noch etwas. Deshalb kann es sein, dass die LinkedIn Ads Kosten tatsächlich um bis zu 45 % höher sind.

LinkedIn Werbung Kosten: Manuelles Gebot
LinkedIn Werbung Kosten: Manuelles Gebot

5. Kostenlimit: Aktive eine Obergrenze festlegen
Um die LinkedIn Werbungs-Kosten unter Kontrolle zu behalten, empfiehlt es sich, eine Obergrenze festzulegen, um nicht zu viel Geld für einen Klick oder pro 1.000 Impressions zu bezahlen.

8 simple Schritte deine Kampagnen-Kosten zu optimieren

Für die Praxis gibt es neben den oben genannten Schritten 8 weitere Kniffe mit denen du die Kosten für LinkedIn Werbung optimieren und sogar senken kannst.

1. Wähle die richtige Zielgruppen-Größe aus

Man sollte sich nicht von den vielen Möglichkeiten, die das LinkedIn-Targeting bietet, verleiten lassen eine zu große oder zu kleine Zielgruppe zu wählen.

Vor allem bei einer zu kleinen Zielgruppe droht die Gefahr, dass die Anzeige an zu wenige Leute ausgespielt wird. Dadurch klicken sie nicht und die Kosten steigen.

Die optimale Zielgruppen-Größe liegt bei 20.000 bis 80.000 Usern.

2. Erstelle Anzeigen, die auffallen

Es dreht sich alles um die Klickrate (CTR). Werden die Ads nicht angeklickt, sinkt die Relevanz und sie werden nicht optimal ausgespielt. Heißt, die Leute klicken noch weniger. Und die Kosten steigen. Ein Teufelskreis.

Um die Werbeanzeigen an attraktiver Stelle im Feed zu platzieren, gibt es nur eine Lösung: Copy und Creative müssen auffallen und ein Scroll Stopper sein. Nur so werden die User zum magischen Klick bewegt.

Diese Strategien funktionieren unserer Erfahrung nach gut:

  • Vermeide Branding oder Stock-Bilder.
  • Nutze amüsante Memes, handgezeichnete Infografiken oder kuriose Bilder mit knalligen Farben.
  • Füge Statistiken ins Bild ein.

Konkrete Beispiele für Copies und Creatives habe ich für dich im LinkedIn Ads PDF-Leitfaden zusammengestellt, den du hier gratis herunterladen kannst.

3. Erstelle ein attraktives Angebot, um Kosten für LinkedIn Werbung 2023 zu senken

Damit die LinkedIn Ads Kosten nicht explodieren, biete den Usern hochwertigen Gated Content an, der ein glasklares Hin-zu- oder Weg-von-Bedürfnis stillt.

Wie hilft dein Produkt oder deine Dienstleistung dem potenziellen Kunden ganz konkret? Welches Problem kann gelöst werden?

4. Erhöhe Budget und Gebot Schritt für Schritt und stelle rechtzeitig auf CPM um

Bei CPC-Kampagnen sollte das Tagesbudget nicht zu niedrig sein und Gebot nicht zu hoch gesetzt, sodass das Tagesbudget nicht schon im Laufe des Tages aufgebraucht ist.

Wird das Budget jedoch nicht komplett aufgebraucht, so ist das ein Zeichen, dass die Anzeige nicht genügend Reichweite bekommt.

Starte tendenziell mit „Manuelles Gebot“ mit dem geringstmöglichem Preis pro Klick. Teste hier unbedingt auch den Floor-Preis! Erhöhe dann langsam, bis das Tagesbudget ausgeschöpft wird. Wenn die CTR hoch ist, wechsle zu „Maximale Verbreitung“.

Denn:

Ein geringer CPC führt immer zu geringem CPM und andersherum. Sobald die Anzeigen also eine Klickrate (CTR ) > 1 % erreichen, das Gebot auf Cost-per-Impression (CPM) umstellen. Dadurch werden die Klicks günstiger.

Benchmarks in nackten Zahlen und weitere Optimierungsideen findest du im kostenlosen LinkedIn Ads Leitfaden.

5. Wähle als Kampagnenziel Engagement statt Website-Besucher

Das ist der ultimative Geheimtipp, den fast niemand auf dem Schirm hat:

Wähle als Kampagnenziel Engagement, nicht Website Visit. Denn …

Beim Kampagnenziel Engagement ist das Mindestgebot, der Floor Preis, 35% geringer. Das kann zu deutlich günstigeren Ad-Preisen führen.

Zu beachten gilt allerdings eine wichtige Sache:

Man zahlt beim Kampagnenziel Engagement für jeden Klick auf die Ad. Also auch für alle Reaktionen oder Klicks auf das Company Profil. Nicht nur, wenn der User auf die Landing Page oder das Lead Gen Form klickt.

Deshalb unser Tipp: Diesen Kniff nur dann nutzen, wenn die Social Actions laut Tracking unter 35 % liegen. Das bedeutet immer dann, wenn wenig Kommentare und Likes unter den Ads zu finden sind. Das Gebot dann entsprechend 35 % niedriger setzen.

6. Mache kluge A/B Tests

Indem man verschiedene Copies, Creatives und Zielgruppen gegeneinander testet, kann man seine Anzeigen schrittweise optimieren und somit die Kosten senken.

7. Teste neue Ideen vorab an deinen Followern

Manchmal ist es hilfreich, neue Ideen, Angebote, Bilder, Texte etc. an den eigenen Followern durch organische (= unbezahlte Posts) zu testen. So zeigt sich, ob die Zielgruppe darauf anspringt und es lassen sich unter Umständen unnötige Werbeausgaben vermeiden.

Du kannst beispielsweise ein Creative testen, indem du einfach einen normalen Post planst, der organisch im Feed der Leute ausgespielt wird. Wie ist die Resonanz?

Höre dir auch die passende Folge im Machen! Podcast an:

8. Nutze smartes Retargeting

Meist nutzen Unternehmen einen Marketingmix. Das bedeutet, sie generieren wertvollen Traffic zum Beispiel über SEO, organisches Social Media, Performance Marketing (Google Ads, Facebook Ads etc.). Dieses Potenzial will genutzt werden.

Die dadurch erreichten Personen sind schon in deinem Sales-Funnel. Jetzt kann man sie durch smartes Retargeting auf LinkedIn relativ simpel noch tiefer in diesen Funnel hereinholen.

Nutze also Informationen, die du bereits hast auch für LinkedIn Werbung. Die Kosten können dadurch gesenkt werden.

Mehr solcher Inspirationen habe ich im folgenden LinkedIn Leitfaden für dich zusammengestellt, den du hier gratis herunterladen kannst: 👇

Gute Leads zu günstigen Preisen durch LinkedIn Ads: 11 Geheimtipps

LinkedIn Ads Leitfaden

11 starke Hebel wie B2B-Marketer gute Leads zu günstigen Preisen durch LinkedIn Ads generieren bekommst du im LinkedIn Ads Leitfaden, den du dir hier kostenlos herunterladen kannst:

👉 Hier aktuell gratis herunterladen!

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LinkedIn Werbung schalten: Kosten, Formate, Beispiele [Voller Guide]

LinkedIn Ads Formate: Alles, was du wissen musst [Anleitung]

LinkedIn Algorithmus: So nutzt man ihn richtig smart

LinkedIn richtig nutzen – 14 Tipps für erfolgreiches Netzwerken

Mehr Reichweite auf LinkedIn: Die 15 besten Maßnahmen

Der perfekte LinkedIn Post: 3+1 clevere Praxistipps

Aufträge über LinkedIn generieren: 8-Schritte-Checkliste

B2B Online Marketing: 3 simple Schritte für Lead Generation durch Content

Fragen und Antworten 💡

Wie viel kosten LinkedIn Ads?

Das Minimalbudget für eine Kampagne beträgt 10 € .
Im Durchschnitt liegt der CPC (Klick) bei bei ca. 7,00 € bis 8,00 €. Der CPM (Kosten pro 1.000 Impressionen) bewegt sich im Bereich von 30 bis 60 €. Der CPL (Lead) beträgt im Schnitt zwischen 15,00 € und 350 €.

Welche LinkedIn Ads gibt es?

Es gibt folgende verschiedene Anzeigenformate auf LinkedIn:
➡️ Single Image Ad
➡️ Carousel Ad
➡️ Video Ad
➡️ Event Ad
➡️ Document Ad
➡️ Message Ad
➡️ Conversation Ad
➡️ Text Ad
➡️ Follower Ad
➡️ Spotlight Ad
➡️ Lead Gen

Wie schalte ich Werbung auf LinkedIn?

Anzeigen auf LinkedIn lassen sich einfach und schnell starten. Mit diesen 6 Schritten lässt sich deine erste Kampagne erstellen:
1. Melde dich im Kampagnen-Manager an.
2. Wähle ein Kampagnenziel.
3. Definiere deine Zielgruppe.
4. Wähle ein passendes Anzeigenformat.
5. Lege Budget und Gebot fest.
6. Erstelle deine Anzeige und starte deine Kampagne.

Was ist eine gute Klickrate auf LinkedIn?

Bei Sponsored Content liegt die Klickrate (CTR) zwischen 0,44 % und 0,65 % – je nach Anzeigenformat. CTR über 1 % sollten für LinkedIn-Marketers aber immer das Ziel sein. Die beste CTR haben Single Image Ads. (Quelle: The B2B House)

Zuletzt aktualisiert am 9. Januar 2023

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