Employer Branding Maßnahmen: 21 clevere Tipps zum sofort Umsetzen

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Deine Marke ist das, was man hinter deinem Rücken über dich erzählt. Das gilt erst recht für die Employer Brand einer Firma. Wie können innovative Employer Branding Maßnahmen helfen wirklich gute Mitarbeiter zu finden? Welche strategischen Schritte kann man als Unternehmen angehen, um auf dem Arbeitsmarkt attraktiv in Erscheinung zu treten und sich positiv von anderen Firmen abzuheben? Wie kannst du als Arbeitgeber eine Marke werden? Das erfährst du in diesem Artikel.

Das erfährst du in diesem Artikel:

Voraussichtliche Lesedauer: 14 Minuten

Fachkräftemangel – ein Stichwort, das heute fast jede Branche kennt. Es wird zunehmend schwieriger, richtig gute Mitarbeiter zu bekommen und sie vor allem auch langfristig zu binden.

Aber gilt das für alle Unternehmen?

Nein.

Denn einige nutzen folgende Chance richtig clever für sich:

Die besten Köpfe erkundigen sich online und offline, bevor sie sich bei deinem Unternehmen bewerben oder gar den Arbeitsvertrag unterschreiben.

Deshalb ist es deine Pflicht als Unternehmer, Manager oder Führungspersönlichkeit dafür zu sorgen, dass potenzielle zukünftige Mitarbeiter die richtigen Dinge über euch zu hören bekommt oder im Netz findet.

In diesem Artikel bekommst du 21 erprobte und teilweise außergewöhnliche Employer Branding Tipps zum sofort Umsetzen.

Definition: Was ist Employer Branding?

Unter Employer Branding versteht man verschiedene Strategien der Personal- und Marketingabteilung in einem Unternehmen, um eine positive und attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen und zu fördern. Mit den richtigen Konzepten und Maßnahmen will man die eigene Firma als attraktiven Arbeitgeber positionieren, unter Wettbewerbern hervorstechen und Vorteile für Mitarbeiter aufzeigen.

Ziel ist es, die besten Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden.

Employer Branding Maßnahme 1: Platziere Statistiken auf Wikipedia und Statista

Veröffentliche Daten, Studien und Infografiken auch auf deiner Website oder deinem Blog. Füge sie dann in einen passenden Wikipedia-Artikel sowie bei Statista ein. Dein Unternehmen wird überall als Quelle genannt sein. Das sorgt nicht nur für Interesse von potenziellen Kunden und Partnern, sondern auch von Experten, Fachleuten und Jobinteressenten aus deiner Branche.

Maßnahme 2: Motiviere Kunden dazu, positive Bewertungen zu hinterlassen

Motiviere Kunden dazu, positive Online-Bewertungen über dein Produkt, deine Firma, deinen Service oder deine Mitarbeiter zu hinterlassen.

Ladengeschäfte und Restaurants sollten bei Google Maps, Foursquare und Facebook gut bewertet sein. Ein Hotel sollte bei Booking.com, TripAdvisor und Google Maps ein Top-Bild abgeben. Konsumartikel sollten in Shops wie Amazon und eBay gut bewertet sein. Eine Smartphone-App sollte mit 5 Sternen im App Store glänzen und die Arztpraxis bei Jameda

Da überproportional viele unzufriedene Kunden ihren Dampf online ablassen, motiviere unbedingt auch zufriedene Kunden dazu, Bewertungen für dein Unternehmen zu hinterlassen. Sprich diese aktiv an und schicke ihnen Mails mit einem Link zu einem Bewertungsformular, nachdem dein Produkt gekauft wurde. Versprich Kunden, die dich bewerten, kleine Goodies, eine Überraschung oder einen Rabatt.

Maßnahme 3: Sprich Experten durch eine Spotify Playlist an

Gerade kreative Köpfe hören oft während der Arbeit Musik und suchen bei Spotify nach inspirierenden Playlists. Erstelle dort Playlists mit dem Jobtitel und deiner Firma im Namen, beispielsweise „Beats for Designers by Adidas“. 

So finden dich Kandidaten organisch.

Außerdem kannst du die Playlist auch als kleines „Geschenk“ per Link versenden, wenn du Kandidaten direkt ansprichst. Spotify bietet Unternehmen zudem die Möglichkeit populäre Playlists als Brandingpartner zu sponsern.

Maßnahme 4: Biete Praxisprojekte und Abschlussarbeiten für Studierende an

Insbesondere an Fachhochschulen und privaten Universitäten werden ganze Semester-Veranstaltungen als Praxisprojekt gemeinsam mit Unternehmen angeboten.

Hierbei erarbeitet eine Gruppe von Studierenden ein von deiner Firma gewünschtes Thema. Du begleitest die Gruppe während des Semesters, stellst Material zur Verfügung und stehst mit Rat und Tat zur Seite. 

Hierbei profitierst nicht nur du vom direkten Kontakt zu den zukünftigen Experten, sondern du kannst auch kostenfrei ein für deine Firma relevantes Thema erarbeiten und evtl. sogar in die Tat umsetzen lassen. 

Gleiches gilt, wenn du Abschlussarbeiten von Studenten als Firma betreust. Hierbei bekommen die Studenten bereits einen sehr tiefen Einblick in dein Unternehmen, lernen das Team sowie das Produkt kennen, während du von ihrer Ausarbeitung profitierst. Die Chancen stehen gut, nach Abschluss des Studiums, die Studierenden für eine Stelle in deiner Firma zu gewinnen.

Übrigens: Unten am Ende dieses Artikels kannst du das E-Book „66 Hacks für Entscheider“ kostenfrei herunterladen. Darin bekommst du 66 simple Tipps, um zur noch besseren Entscheider-Persönlichkeit zu werden und die besten Talente magnetisch anzuziehen. Alle Tipps stammen aus meinem Buch „Der Mitarbeiter-Magnet – 302 Hacks für Leader“ (Haufe-Verlag). (Download-Link unten am Ende dieses Artikels 👇).

Employer Branding Maßnahme 5: Versende Grußkarten an ehemalige Bewerber und Mitarbeiter

Schicke zum Geburtstag und zu Weihnachten Grüße an ehemalige Bewerber und Mitarbeiter, um bei ihnen im Gedächtnis zu bleiben. Du weißt ja: Man sieht sich immer zweimal im Leben. Und das, was man so über dich und dein Unternehmen hinter deinem Rücken erzählt, kreiert deine Marke – im positiven und negativen Sinne.

Maßnahme 6: Nutze Mikroinfluencer

Suche bei Instagram, Twitter und LinkedIn nach Personen, die zwischen 300 und 5.000 Follower haben und thematisch zu deiner Firma oder deinem Produkt passen. Ihre Branding-Power ist vergleichsweise hoch.

Oft kannst du sie sogar kostenlos oder gegen eine kleine Aufmerksamkeit dafür begeistern, etwas über dein Unternehmen oder Produkt zu posten. Schicke ihnen Produktproben, coole Videos oder eine Einladung zu exklusiven Events.

Höre hier die Podcast-Folge zum Thema im Machen! Podcast:

Maßnahme 7: Veröffentliche einen (firmeninternen) Podcast

Als 360 Grad Digital-Employer-Branding-Maßnahme ist es eine tolle Sache, einen eigenen Firmen-Podcast zu veröffentlichen.

Das Spannende: Solch ein Podcast wirkt sowohl firmenintern für deine bestehenden Mitarbeiter als auch nach außen als bärenstarke Digital Employer Branding Maßnahme.

Der Podcast ist sozusagen die neue Art des Mitarbeitermagazins, übertragen auf das beliebte, leicht konsumierbare und emotional sehr wirksame Medium Podcast. 

Im Podcast können beispielsweise spannende Berichte von Kollegen aus dem Arbeitsalltag, inspirierende private Geschichten von Mitarbeitern oder Kunden, ein Überblick über die jüngsten Zahlen, Ansprachen von Management und viele weitere Informationen gebracht werden.

Ein Mix aus Information, Unterhaltung und Inspiration wird zu vielen regelmäßigen Hörern in deiner Belegschaft und außerhalb deiner Firma führen.

Maßnahme 8: Pitche dein Unternehmen an Familie und Freunde eines Bewerbers

Schicke dem Bewerber nach einem ersten Kennenlernen den Link zum Firmenvideo oder nimm ein kurzes Video auf, in dem du dich und dein Unternehmen nochmal vorstellst.

Sage dem Bewerber, er soll es in seinem Entscheidungsprozess gern seinen Freunden und seiner Familie zeigen. Da Family, Friends and Fools maßgeblich an der Entscheidungsfindung beim Jobwechsel beteiligt sind, ist es wichtig, dass du auch das Umfeld von dir und deiner Firma überzeugst.

Dieser Kniff kommt vom Gründer von Foursquare, der mir mal gesagt hat: Du musst nicht den Kandidaten, sondern vor allem seine Familie und Freunde von deiner Firma überzeugen!

Maßnahme 9: Platziere deinen Content in Massenmedien

Der Name deines Unternehmens sollte nicht nur in Fachmedien, sondern auch in Massenmedien auftauchen. Dies funktioniert besonders gut bei B2C-Marken. Aber selbst B2B-Unternehmen finden ihren Weg in die Köpfe der breiten Masse: Menschen bevorzugen es, bei einer Firma zu arbeiten, „die man kennt“

Um in Massenmedien genannt zu werden, eignen sich beispielsweise Studien, Infografiken, interessante Stories und Fun Facts, die von deiner Firma veröffentlicht wurden.

Die Preissuchmaschine Spottster hat einmal eine spannende Studie zu den günstigsten Wochentagen für Flugbuchungen gemacht. Pro7 Galileo hat darüber berichtet. 

Hast du bereits Daten oder kannst du mit deinem Produkt Informationen sammeln und massentauglich aufbereiten? Biete den Content exklusiv dem für dich interessantesten Medium an.

Employer Branding Maßnahme 10: Poste Testimonials von Mitarbeitern 2 Wochen nach Start

Ehrliche Testimonials aktueller Mitarbeiter sind die wirksamsten Mittel, um Top-Leute für deine Firma zu begeistern. Gerade neue Mitarbeiter sind besonders motiviert, ihre positiven Eindrücke der ersten Tage zu teilen. Sie geben besonders herzliche Testimonials ab. 

Deshalb: Bitte neue Mitarbeiter, die seit 2 Wochen zum Team gehören, ein kurzes Selfie-Video für eure Karriereseite und Social Media Kanäle abzugeben.

Maßnahme 11: Nutze den Nebeneffekt von Performance Recruiting

Wir erleben es immer wieder bei Talentmagnet Performance Recruiting:

Obwohl das primäre Ziel einer Performance Recruiting Kampagne ist, möglichst schnell passende Bewerber für eine offene Position zu gewinnen, hat die Methode einen massiven Digital-Employer-Branding-Nebeneffekt.

Denn bei Performance Recruiting sehen praktisch auf Knopfdruck Tausende Menschen aus der Zielgruppe passender Kandidaten deine offene Stelle im Unternehmen.

Da bleibt es nicht aus, dass gute Leute – obwohl sie nicht nicht direkt für diese Stelle bewerben – anfangen, sich mit deinem Unternehmen auseinanderzusetzen. Sie konsumieren weiteren Content, den es von euch im Netz gibt. Sie erzählen anderen Experten von euren offenen Stellen.

Noch Monate nach einer Performance Recruiting Kampagne messen unsere Kunden einen drastischen Anstieg organischer Bewerbungen guter Kandidaten.

Maßnahme 12: Mache deine Mitarbeiter zu Company Ambassadors

Motiviere jeden deiner Mitarbeiter dazu, einen Blogeintrag pro Jahr zu einem fachlichen Thema seiner Wahl zu verfassen, das ihn besonders interessiert.

So kannst du im Rhythmus weniger Wochen Artikel veröffentlichen und machst damit andere Experten vom Fach auf dein Unternehmen, dein Team und eure fachlichen Kompetenzen aufmerksam. Auf der Blogger-Plattform Medium kannst du deinen Unternehmenskanal ohne IT-Aufwand mit wenigen Klicks sofort starten.

Außerdem können Leser eure Blogbeiträge von hier aus über jegliche Social-Media Kanäle teilen, womit diese ein virales Potenzial erhalten.

Maßnahme 13: Glänze auf Kununu & Co. durch deine Mitarbeiter

Bei den Arbeitgeber-Bewertungsportalen Kununu und Glassdoor sind es oft unzufriedene Mitarbeiter oder abgelehnte Bewerber, die für schlechte Unternehmensbewertungen sorgen und damit das Employer Branding eines Unternehmens herunterziehen.

Die zufriedenen Mitarbeiter halten sich leider oft zurück. Bitte daher nach und nach all deine Mitarbeiter, eine Bewertung zu hinterlassen.

Der Hinweis, dass sich dies positiv auf das Anwerben und die Qualität ihrer zukünftigen Kollegen auswirkt, motiviert sie besonders. Sende deinen Mitarbeitern in zeitlichen Abständen eine persönliche Message mit Link zum Unternehmensprofil und einer kurzen Erklärung an jeden Mitarbeiter. Vermeide es, offizielle Bitten zur Bewertung vor der versammelten Belegschaft auszusprechen.

Überprüfe einmal, wie deine aktuellen Bewertungen ausfallen und werde aktiv – hier liegt ein riesiges Potenzial verborgen.

Maßnahme 14: Wähle den richtigen Zeitpunkt, um gute Leute anzusprechen

Einer meiner liebsten Employer Branding Tipps: Wenn du eine Person direkt kontaktierst, wähle den Zeitpunkt so, dass sie deine Message am frühen Morgen liest.

Die meisten Menschen checken morgens nach dem Aufwachen im Bett zunächst einmal die Notifications auf ihrem Handy. Später am Tag droht deine Message im Eifer des Alltagsgefechts unterzugehen oder vergessen zu werden.

Employer Branding Maßnahme 15: Nutze Hashtags auf Twitter, um mit Fachkräften in Kontakt zu kommen

Es müssen nicht immer Xing oder LinkedIn sein: Viele Experten, Techies und Programmierer sind auf Twitter aktiv. Das ist deine Chance, um mit ihnen in Kontakt zu kommen, indem du passende Hashtags nutzt, z.B. #python oder #webdev oder #java.

Maßnahme 16: Nutze deine Mitarbeiter als die besten Recruiter der Welt

Deine aktuellen Mitarbeiter sind die wertvollste Recruiting-Maschine, die du hast.

Die meisten Teammitglieder haben vorher in anderen Firmen gearbeitet, kennen ihre ehemaligen Kollegen und wissen über deren Qualitäten und Fähigkeiten ganz genau Bescheid. Leute, die frisch aus der Ausbildung kommen, haben Kontakt zu ihren ehemaligen Kommilitonen. Außerdem machen sie permanent Bekanntschaften mit anderen Experten ihres Fachs auf Konferenzen, Fortbildungen, Meetups, Messen und sonstigen Veranstaltungen.

Dieses persönliche Netzwerk deiner Mitarbeiter ist ein Goldschatz, den es zu heben gilt. Generell ist es ein Ritterschlag für jedes Unternehmen, wenn Mitarbeiter aus Eigeninitiative heraus beginnen, Kandidaten für offene Stellen aus ihrem Netzwerk heraus anzuwerben. Dies zeugt davon, dass sie sich bei deiner Firma wohlfühlen und sich mit dem Produkt, dem Management und dem Team identifizieren. Dies muss dein Ziel sein. (Lies hierzu auch: Mitarbeiter werben Mitarbeiter: 7 Hacks, die stärker sind als jede Prämie)

Maßnahme 17: Hole dir Inspiration für Stellenausschreibungen von deinen Mitarbeitern

Frage deine Mitarbeiter, was ihnen besonders gut in deinem Unternehmen gefällt und nimm dies in deine Ausschreibungen auf.

Das ist außerdem auch eine top Grundlage für Employer Branding Content, zum Beispiel auf deinen Social Media Kanälen. Lasse dir Employer Branding Tipps direkt von deinen Mitarbeitern geben.

Maßnahme 18: Nutze Stellenausschreibungen von Wettbewerbern als Inspiration

Überlege, was du an den Stellenausschreibungen deiner Wettbewerber verbessern würdest und nutze dies als Inspiration, um deine eigene Ausschreibung von ihnen abzuheben und besonders attraktiv zu machen.

Maßnahme 19:  Bitte ausscheidende Mitarbeiter, eine Kununu-Bewertung zu hinterlassen

Mitarbeiter, die aus persönlichen Gründen gekündigt haben oder deren Vertrag ausläuft (z.B. Praktikanten) sind eine top Quelle für gute Arbeitgeber-Bewertungen bei Kununu und Glassdoor – den wichtigsten Quellen für Employer Branding.

Mache es zum Standardprozess, Mitarbeiter, die dein Unternehmen im guten Verhältnis verlassen, um eine Bewertung zu bitten. Sie machen das in der Regel super gerne für dich – allerdings nur, sofern du sie daran erinnerst.

Employer Branding Maßnahme 20: Schalte lokale Facebook Ads auf Events, wo Experten sind

Spiele eine Video-Ad exakt auf Ort und Zeit einer Messe oder Veranstaltung, wo sich deine Zielgruppe aufhält, und targete auf maximale Facebook oder Instagram Video-Aufrufe.

Damit wärmst du deinen Facebook Pixel auf – und danach kannst du diese Custom-Audience mit weiteren Ads bespielen und sie so in deinen Candidate-Funnel hereinholen.

Maßnahme 21: Nutze Storytelling auf Karriereseiten

Storytelling ist vielleicht das mächtigste Marketing-Tool. Auch im Employer Branding kann man damit hervorragend punkten.

Potenzielle Mitarbeiter von heute lassen sich nicht mehr nur mit plakativen Werbebotschaften überzeugen. Sie sind dank kununu & Co. informierter, anspruchsvoller und kritischer denn je. 

Wer sein Team zu echten Unternehmensanhängern machen und wirklich interessante Bewerber für sich begeistern will, sollte deshalb auf besagte Werbeslogans und unechte Models in Hochglanz verzichten. Arbeitgeber erzählen auf ihren Jobseiten besser von ihrer Geschichte, den Werten, Visionen und den Menschen, die hinter all dem stehen.

Die Mittel des Storytellings sind dabei das hilfreiche Werkzeug, die richtigen Geschichten zu finden und glaubwürdig weiterzuerzählen. 

Die berühmte Heldenreise aus der Storytelling-Theorie steht zunächst einmal symbolisch für die Unternehmensgeschichte:

  • Wo kommt das Unternehmen her?
  • Wo will es hin?
  • Welche Hürden gilt es zu überwinden und welche Rolle wird das Unternehmen in einer neuen Welt spielen?

Nicht nur externe Daten und Fakten wie Marktpotentiale oder Konkurrenz zählen. Gerade intern gilt es, sich genauer umzuschauen. Gemeinsam formulierte Werte, klare Ziele und langfristige Visionen, die der täglichen Arbeit Sinn geben, schaffen die Basis für einen ganzheitlichen Arbeitgeberauftritt und macht Unternehmen begehrenswert.

Lasst euer Team sprechen: Ob MitarbeiterIn, GründerIn, ManagerIn, PartnerIn oder KundIn – die Employer Brand schreiben alle Gesichter eines Unternehmens.

Die Karriereseite auf der eigenen Website ist dabei die Basis der gemeinsamen Dramaturgie aller Kanäle, die die Werte und Visionen widerspiegelt, aber auch Anforderungen klar kommuniziert.

Denn die Karriereseite ist das Herz der Arbeitgebermarke. Alle Fäden des Employer Branding verknüpfen sich hier zu einem gemeinsamen Image und fassen die gelebte Unternehmenskultur, zentrale Werte und Visionen zusammen.

Mehr brillante Tipps zu Employer Branding, Recruiting & Co.?

Employer Branding Maßnahmen: 66 Tipps für Entscheider

Alle 66 Hacks um von einer guten zur brillanten Entscheider-Persönlichkeit zu werden in diesem E-Book stammen aus meinem Buch „Der Mitarbeiter-Magnet: 302 Hacks für Leader“ (Haufe Verlag), das zum Start auf Platz 1 der Bestseller-Listen eingestiegen ist:

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Zuletzt aktualisiert am 23. Juni 2022

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2 Gedanken zu „Employer Branding Maßnahmen: 21 clevere Tipps zum sofort Umsetzen“

  1. Ein guter Artikel, der das Thema schön anschneidet.

    Ein weiterer wichtiger Punkt für das Employer Branding ist die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter.

    Aus diesem Grund haben wir Bonos entwickelt.
    Der Mitarbeiter:innen sollen für ihre Zusatzleistungen belohnt werden und zwar so, dass sie nach ihren Wünschen und Bedürfnissen die Belohnung erhalten, natürlich in automatisierten Prozessen und Benefits.
    Vom zusätzlichen freien Tag bis hin zur Corona-Prämie.
    Das System für langfristig erfolgreiche Mitarbeiter und Unternehmen.

    http://www.bonos.io

    Antworten
    • Da kann ich dir nur zustimmen, lieber Fabian. Mitarbeitermotivation ist so wichtig! Schließlich will man gute Mitarbeiter ja möglichst lange halten und ans Unternehmen binden.

      Viele Grüße

      Stephanie

      Antworten

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